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Portrait Daniel Dumitrache  Daniel Dumitrache
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Geboren 1942 in Bukarest, Rumänien

1968 - 1974 Studium an der Kunsthochschule “ Nicolae Grigorescu³ in Bukarest mit dem Schwerpunkt Malerei und Graphik in verschiedenen Techniken wie: Öl, Aquarell, Tusche, Farbstifte, Kupfer- und Holzdruck, Fresko und Seccomalerei, sowie Sgraffito und Mosaik.

Er interessierte sich sehr für die klassische Kirchen-/Wandmalerei und deren Erhaltung, so daß er sich auch eine Spezialisierung als Restaurator erwarb. So führte ihn sein Weg von 1975 - 77 in die Denkmalpflege von Bukarest als Restaurator von Wandmalerei. 1978 wurde er dort Freischaffender Künstler und Restaurator. 1979 übersiedelte er mit seiner Frau in die Bundesrepublik Deutschland. Um seinen Neuanfang zu stabilisieren arbeitete er in Nürnberg wieder als Restaurator.

Daniel Dumitrache hat sich aber weiterhin mit seinem künstlerischen Anliegen auseinandergesetzt. Sowohl mit der alten byzantinischen Tradition der Holzmalerei, die Ähnlichkeiten mit Kultikonen hat, als auch mit der Verarbeitung der neuen Eindrücke in Deutschland, welche er in Aquarell- oder Ölbildern festhielt. Seit 1996 lebt und arbeitet er nun in Stuttgart. Daniel Dumitrache ist ein Künstler der die Ruhe sucht, aber nicht die Laut- oder Sprachlosigkeit. Er will die Lebendigkeit der Ruhe finden. Aus der Distanz der Ruhe hört und sieht er zu. Dabei ist er hellwach und nichts entgeht ihm.

Er begann mit den traditionellen Techniken und schöpfte sie für sich in seinen Arbeiten aus. Er verfügt über eine fundamentale Fachkenntnis, die er akribisch zu vervollständigen sucht. Sicher ist dies mit ein Grund dafür, warum er die Ruhe sucht, um die Geduld dafür zu haben.

Daniel Dumitrache beobachtet seine Umwelt genau. In Ruhe ordnet er Emotionen und sein Umfeld bzw. den Raum, der ihn umgibt.

So ordnet er auch den Raum seiner Bilder und Objekte. Er schafft es auch den kleinsten Raum in Harmonie und Einklang zu bringen. Die perfekte Schönheit des Kleinen zu sehen.

Er besitzt die Kraft das Paradoxe zu hinterfragen, den unmöglichen Weg zu gehen, um eine Harmonie zwischen dem, aus dem Natürlichen stammenden und geschaffenen Neuen zu finden. Die bekannte Form aufzugeben, um eine neue zu finden. In den Farben die Zeit und auslösende Emotionen zu erkennen.

Seine Arbeiten beinhalten auch die Mystik der Weltreligionen, ohne jedoch einer den Vorrang zu geben. In seiner Kunst ist er ein Kosmopolit.

Er übte sich so lange und intensiv in den bekannten Techniken der Kunst bis die Übung des immer Gleichen sich in seine selbständigen Bewegungen umwandelte. Diese selbständige Bewegung führten ihn zu neuen reduzierten Formen in seinen Darstellungen, wo jedach das jeweils Wesentliche und Substantielle erhalten bleibt. Das Verlassen von Vertrautem in seinen Handlungen und Darstellungen führte Daniel Dumitrache nicht an das Ende seiner Kunst. Er fand den Beginn von Neuem, den Übergang in eine andere Welt der Kunst.

Daniel Dumitrache zeigt in seinen neuen Werken eine abstakte Ikonologie.

Sie sind wie eine Ikone, die nur die stilisierte Abbildung des zu kommunizierenden wiedergeben, beziehungsweise Ähnlichkeiten mit dem Dargestellten aufweisen.

Mitgliedschaften & Freiberufliche künstlerische Tätigkeit

1982 - 1987
wurde er Mitglied der Gemeinschaft Lübecker Maler und Bildhauer

1987
begann er wieder seine Freiberufliche künstlerische Tätigkeit

1988 - 1996
trat er dem Berufsverband Bildender Künstler Südbaden-Freiburg und dem Kunstverein Konstanz bei

1997
wurde er Mitglied im Künstlerbund Stuttgart und im Verband Bildender Künstler Württemberg