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Portrait Guillermo de Lucca  Guillermo de Lucca
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Er wurde 1957 in Guayaquil - Ecuador geboren.

Von 1975 - 1978 studierte er an der Kunsthochschule von Guayaquil - Ecuador bei Prof. Evelio Tandazo und erhielt sein Diplom als Bildhauer. Von 1982 - 1985 studierte er in Rom an der Kunstakademie Bildhauerei und Grafik. 1985 begann er seine Tätigkeit als freischaffender Bildhauer und Graphiker. Seit 1992 lebt und arbeitet er in Deutschland.

Die Grundlagen in seiner Arbeitsweise entstammen zwar der traditionellen Bildhauerei, sind jedoch von ihm modifiziert und perfektioniert worden. Bemerkenswert ist sein ungewöhnlicher Drang zu absoluter, handwerklicher Präzision im Umgang mit Steinen bzw. Edelsteinen der härtesten Art.

Seine Werke haben eine in sich ruhende Harmonie aber auch Energie, die seinen inneren, musikalischen Schwingungen und Rhytmen entspringen. In seinen Arbeiten findet er eine Symbiose zwischen dem Konzeptionellen - Konstruktivistischen und Abstrakt - Figurativem, wie dem symbolischen.

Er gibt seinen figurativen Skulpturen einen geheimnissvoll fremden, gefühlvollen, dem Realen entrückten Charakter und ihre Gesichter sind meist melancholisch, sinnlich leise. Um diesen Eindruck zu verstärken, benutzt er eine reduzierte Körperlichkeit. Sie sind mythenhaft eingebettet und zeigen die Spuren seiner südamerikanischen Herkunft.

Fast scheint es, als ob er mit seinen konzeptionellen, kristalinen kubistisch angelehnten Arbeiten ein Gegengewicht zum Figurativen schaffen muss. Diese sind kraftvoll, klar strukturiert und sachlich. Oft auf die reine Form konzentriert. Alle Arbeiten von Guillermo De Lucca haben einen starken Ausdrucksgehalt, den er mit Kontrasten von naturbelassenen, hochpolierten Flächen oder klaren Linien erzielt. Nie zwingt er dem Stein eine Form auf. Vielmehr sucht er die, welche bereits in ihm vorhanden ist und macht diese sichtbar. Guillermo De Lucca geht mit dem Betrachter in eine gefühlsmässige Nähe und weckt oft in ihm einen unwiderstehlichen Zwang seine Skulpturen berühren zu müssen.

Seine Arbeiten sind keine Reflektion der Aussenwelt. Sie sind der innere Spiegel seines Ichs und des Steins, welchen er bearbeitet. Er ist ein Avantgardist in seiner Kunst.

Auszug seiner Preise und Auszeichnungen:
1982 1. Preis Skulpturausstellung in Ecuador.
1984 3. Preis Skulpturausstellung in Italien.
1985 Ehrendiplom für Bildhauerei & Malerei Rom/Italien.
1985 3. Preis Figurative Kunstausstellung in Italien
1988 2. Preis für Steinskulptur in Italien
1989 2. Preis für Steinskulptur (Lava) in Italien
1990 2. Preis für Skulptur in Italien
1991 Diplom für seine Ausstellungserfolge des Journalistenverbandes Guayaquil/ Ecuador
1995 2. Preis "Kunst am Bau" in Deutschland
2001 1. Preis Straßengalerie Herrenberg
2002 1. Plastica Latina – Salon international Du Val D`Or Frankreich

Ankäufe:
Private & öffentliche Sammlungen, darunter Kunstprofessor Andrade Faini - Ecuador und viele nahmhafte Personen die nicht genannt werden möchten.

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