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Potrait  Ulrich Treptow
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BILDER ANSEHEN


Das ist der Text ohne LFDer Künstler wurde 1957 in Essen geboren.

Schon als Jugendlicher setzte er sich mit zwei Kunstrichtungen auseinander: Malerei und Musik. Ab 1980 wendete er sich intensiv der Malerei zu. Ähnlich wie berühmte Vorgänger, z.B. Keith Haring oder Andy Warhol, ist er ein Quereinsteiger, der aus der Werbung kommt. Seine Bilder sind Stationen der Gedanken und Erfahrungen, die er erlebte.Frei von Zwängen, spontan umgesetzt mit den Materialien, die der Situation entsprechen. Ein Miteinander von Bewegung und Farbe, geprägt durch das ausführende Werkzeug. Er setzt all seine Kreativität ein, um einen Dialog zum momentanen Zeitgeist zu schaffen.

Der Künstler wendet sich malend mystischen Themen zu. Seine Bilder sind wie Stationen, vor denen wir zum Meditieren verweilen möchten. Sie sind aus dem Gefühl heraus gemalt und besitzen ein Zentrum der Ruhe. Diese Mitte zu finden, das ist es auch, was Ulrich Treptow zum Malen treibt. Seine Bilder sind Emotionen, die man nicht in Worte fassen muß. Er läßt dem Betrachter dafür freien Raum.Er kommuniziert mit kräftigen Farben und meist klaren Konturen. Er verschwendet keine Energie, sondern verwertet sie zur Zwiesprache, um seinem Alltag künstlerischen Ausdruck zu geben. In einfachen, abstrakten Formen sieht der Künstler die Schönheit des Alltäglichen, das er zum Thema seiner künstlerischen Arbeit macht.

Angesprochen auf die Frage, warum er sich als Bildwerker bezeichnet, sagt Treptow: “Für mich ist die künstlerische Arbeit in erster Linie Handwerk. Viele meiner Ideen werden durch die Bearbeitung mit den unterschiedlichsten Werkzeugen, (da wird geraspelt, geschliffen, gekratzt, mit Spachteln, Messern und Händen) in einem Prozess einhergehend mit starken Empfindungen, zu einem Bildwerk. Da mein Weg zur Kunst nicht über Universität und Hochschule führte, wurde und konnte sie auch nicht dadurch beeinflusst werden.

"Für ihn ist das Schaffen von Kunst Leben, Freude und Freiheit, aber genauso fordert sie von ihm hartes Arbeiten und eine stetige, konsequente Auseinandersetzung mit ihr.